Schön nachhaltig: Lösungen für E-Fahrzeuge

Die Zukunft der Mobilität ändert sich: Laut dem europäischen Herstellerverband Acea fahren 7,5 Prozent aller im ersten Halbjahr 2021 neuzugelassenen Fahrzeuge in Europa mit Batterie (Quelle: heise.de). Die Bereitschaft auf ein Elektrofahrzeug umzusteigen, nimmt immer mehr zu. Aber auch wenn sich Antriebskonzepte fundamental wandeln, ein Konstruktionsmerkmal von Automobilen wird bestehen bleiben – sie rollen alle auf Rädern. Grund genug, die Besonderheiten von Leichtmetallrädern und die RIAL Modelle für E-Fahrzeuge ein bisschen näher zu betrachten.

Mit der steigenden Zahl an Elektroautos auf den Straßen steigt auch ein Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur – das benötigt aber Zeit. Umso wichtiger ist aktuell die Reichweite des E-Mobils – und die verbessert sich mit geringerem Fahrzeuggewicht und Luft- sowie Rollwiderstand. Und genau hier kommen typische Eigenschaften von Leichtmetallrädern ins Spiel. Sie sind – der Name sagt es – aus einer Aluminiumlegierung hergestellt und besonders leicht, was die ungefederte Masse verringert.

Hinzu kommt die für manche E-Fahrzeuge typische Verwendung eines schmalen Reifens auf einem Rad mit vergleichsweise großem Durchmesser. Das mag optisch nicht jedermanns Sache sein, aber mechanisch ist die Sache klar: Diese Kombination besitzt einen geringeren Rollwiderstand und hat auch gewisse positive Effekte auf den Luftwiderstand des Fahrzeugs – dessen Reichweite sich durch die verringerte Widerstände erhöht.

Aus dem Portfolio von RIAL sind Leichtmetallräder für die nachhaltige Mobilität per Elektroantrieb inzwischen nicht mehr wegzudenken. Die Besitzer und Besitzerinnen von E-Fahrzeugen können unter einer Vielzahl von schönen Ausführungen wählen und genießen den Vorteil, dass ihre Fahrzeuge fast immer in die vorliegende ABE oder ECE-Zertifizierung fallen.